Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte
Die Kreditkarte ist der schnellste Weg, Bitcoin Cash zu kaufen. Innerhalb von Minuten hast du BCH auf deinem Konto. Wir zeigen dir, welche Börsen Kreditkartenzahlungen akzeptieren und worauf du als Schweizer Nutzer achten solltest.
Vorteile und Nachteile der Kreditkarte
Vorteile
- Sofortige Gutschrift — BCH in Minuten verfügbar
- Einfacher Prozess, ideal für Einsteiger
- Kein Warten auf Banküberweisungen
- Käuferschutz durch Kreditkarte möglich
Nachteile
- Höhere Gebühren (2-3.5% Aufschlag)
- Einige Schweizer Banken blockieren Krypto-Käufe
- Oft tiefere Kauflimits als bei Banküberweisung
- Zusätzliche Fremdwährungsgebühr bei CHF-Karten
Welche Börsen akzeptieren Kreditkarten?
Fast alle grossen Kryptobörsen akzeptieren Visa und Mastercard. Die Gebühren und Limits variieren jedoch stark. Hier ein Überblick der wichtigsten Anbieter für Schweizer Nutzer:
| Börse | Kreditkarten-Gebühr | Min. Kauf | Visa/MC |
|---|---|---|---|
| Binance | 2% | 15 EUR | Beide |
| Coinbase | 3.99% | 2 EUR | Beide |
| Bitpanda | 2.49% | 25 EUR | Beide |
| Kraken | 3.75% | 10 EUR | Beide |
Schritt-für-Schritt: BCH mit Kreditkarte kaufen
- Börse wählen: Entscheide dich für eine Börse mit günstigen Kreditkartengebühren. Binance bietet mit 2% die tiefsten Gebühren. Für Einsteiger ist Coinbase trotz höherer Kosten oft einfacher.
- Konto erstellen und verifizieren: Registriere dich und durchlaufe die KYC-Verifizierung mit deinem Schweizer Pass oder ID. Das dauert 10-30 Minuten.
- Kreditkarte hinterlegen: Gib deine Visa- oder Mastercard-Daten ein. Die Karte wird mit einer kleinen Testbuchung verifiziert.
- BCH kaufen: Wähle "Bitcoin Cash (BCH)", gib den Betrag ein, wähle Kreditkarte als Zahlungsmethode und bestätige. Dein BCH ist sofort verfügbar.
- BCH sichern: Optional: Übertrage dein BCH auf ein eigenes Wallet für maximale Sicherheit.
Schweizer Kreditkarten und Krypto — was du wissen musst
Einige Schweizer Kartenherausgeber blockieren Zahlungen an Kryptobörsen oder stufen sie als Bargeldbezug ein. Das kann zu zusätzlichen Gebühren führen. Hier einige Tipps:
- Viseca/UBS/Credit Suisse: Funktionieren in der Regel, können aber als Auslandstransaktion gelten (Fremdwährungsgebühr von ca. 1.5%).
- Swisscard (AMEX): Krypto-Käufe werden teilweise blockiert. Im Zweifelsfall vorher anrufen und freischalten lassen.
- Revolut/Wise Karten: Funktionieren zuverlässig und ohne zusätzliche Fremdwährungsgebühren in EUR.
- Debitkarten: Viele Börsen akzeptieren auch Debitkarten mit Visa/Mastercard-Logo. Die Gebühren sind oft identisch.
Tipp: Wenn deine Schweizer Kreditkarte nicht funktioniert, eröffne ein kostenloses Revolut-Konto. Die Revolut-Karte wird bei allen grossen Börsen akzeptiert und bietet günstige Wechselkurse.
Wann sich die Kreditkarte lohnt
Die Kreditkarte ist nicht immer die beste Wahl. Hier unsere Empfehlung, wann sie sich lohnt:
- Erster Kauf: Wenn du schnell einsteigen willst, ohne auf eine Banküberweisung zu warten.
- Kleine Beträge: Bei Käufen unter 100 CHF fällt der Gebührenunterschied kaum ins Gewicht.
- Kurschancen nutzen: Wenn der BCH-Kurs gerade günstig ist und du sofort zuschlagen willst.
Für regelmässige oder grössere Investitionen ist eine Banküberweisung deutlich günstiger. Bei einem monatlichen Sparplan mit 200 CHF sparst du so über 50 CHF pro Jahr an Gebühren.
Sicherheitshinweise
Der Kauf von Krypto per Kreditkarte ist grundsätzlich sicher, wenn du seriöse Börsen nutzt. Beachte trotzdem diese Punkte:
- Kaufe nur über die offizielle Website oder App der Börse
- Aktiviere 3D Secure bei deiner Kreditkarte für zusätzlichen Schutz
- Gib deine Kreditkartendaten niemals auf unbekannten Websites ein
- Prüfe deine Kreditkartenabrechnung regelmässig auf unbekannte Buchungen
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